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    Das Interesse, gemeinsam für etwas zu arbeiten, wurde ihr von der Familie schon früh am Bauernhof vorgelebt. Es war selbstverständlich, dass alle mitanpacken. Deshalb war es für Elisabeth Köstinger keine Frage, sich in der Landjugend des Heimatortes zu engagieren, um gemeinsam Veranstaltungen zu organisieren. Nur dadurch gab es überhaupt Angebote für junge Menschen im Ort. Ihre politische Karriere startete die amtierende Ministerin als Landesobfrau der Landjugend Kärnten und Obfrau der Jungbauernschaft Österreich.

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    Das Interesse, gemeinsam für etwas zu arbeiten, wurde ihr von der Familie schon früh am Bauernhof vorgelebt. Es war selbstverständlich, dass alle mitanpacken. Deshalb war es für Elisabeth Köstinger keine Frage, sich in der Landjugend des Heimatortes zu engagieren, um gemeinsam Veranstaltungen zu organisieren. Nur dadurch gab es überhaupt Angebote für junge Menschen im Ort. Ihre politische Karriere startete die amtierende Ministerin als Landesobfrau der Landjugend Kärnten und Obfrau der Jungbauernschaft Österreich.

    Was schätzen Sie besonders an Ihrer Tätigkeit?

    Politik ist der Raum, wo wir uns ausmachen, wie wir miteinander leben wollen. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht direkt oder indirekt von der Politik beeinflusst wird. Hier etwas weiter zu bringen, um die Welt ein klein bisschen besser zu machen, lässt mich jeden Tag aus dem Bett springen. Das Beste ist natürlich, wenn man nach viel Überzeugungsarbeit und Diskussionen Ideen auch umgesetzt hat. Da lohnt sich die Mühe. 

    Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?

    Ich will nach fünf Jahren sagen können: Wir haben umgesetzt, was wir versprochen und angekündigt haben und Österreich ist weiterhin – idealerweise noch stärker – ein Land mit hoher Lebensqualität, ein Land, in dem wir alle gerne leben. Das klingt so selbstverständlich, wir sollten uns aber immer vor Augen führen, dass wir alle hart daran arbeiten müssen, um diesen Zustand zu erhalten und zu verbessern. Unsere Naturlandschaften zu schützen, unsere Lebensmittel regional und selbst herstellen zu können, ein gastfreundlicher Ort für Menschen aus aller Welt zu sein – das alles sind Ziele für unsere Arbeit.

    Welche Eigenschaften sollten erfolgreiche Politiker haben?

    Man muss die Menschen mögen und darf keine Diskussionen scheuen. Das ist sicher eine Grundvoraussetzung. Im Team arbeiten zu können, geduldig zu bleiben und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren ist genauso entscheidend. Aber einen Katalog an richtig und falsch gibt es nicht.

    Wie kann man Menschen wieder stärker für die Politik interessieren?

    Ich glaube, der Versuch von Sebastian Kurz einen neuen Politikstil zu etablieren, war letztes Jahr nicht nur wahlentscheidend für die Volkspartei. Es ist auch die Antwort darauf, diejenigen zurückzugewinnen, die sich von der Politik zurecht abgewandt haben. Die Bürgerinnen und Bürger haben genug vom Hick-Hack und dem Gezänk aus dem Fernsehen. Viele wenden sich da zu Recht angewidert ab. Tun was man sagt – mit Respekt vor anderen Meinungen und nicht von oben herab die Welt erklären wollen. Das ist ein wichtiger Schlüssel.

    Haben es Frauen in der Spitzenpolitik schwerer als Männer?

    Für mich und meinen Weg kann ich das verneinen. Die Zeiten, in denen Frauen aktiv ausgeschlossen wurden, sind vorbei. Man darf aber auch nicht darauf warten, bis man gefragt wird. Man muss selber aktiv werden. Das gilt aber auch für die Männer. 

    Ihr Tipp für ABW-Leserinnen mit politischen Ambitionen.

    Einfach machen. Es gibt keinen „perfekten“ Weg und keine Blaupausen. Teilweise haben Frauen zu viele Zweifel an sich selbst. Unsere männlichen Kollegen nützen öfter die Gelassenheit ins kalte Wasser zu springen. Wer mitschwimmen will, darf sich davor nicht scheuen.

    Foto: Paul Gruber

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    Das Interesse für Politik wurde im Elternhaus, später dann durch Jörg Haider, geweckt. Ausschlaggebend für Mag. Ulrike Nittmann sich in der Politik zu engagieren, war H.C. Strache. 

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    Das Interesse für Politik wurde im Elternhaus, später dann durch Jörg Haider, geweckt. Ausschlaggebend dafür sich in der Politik zu engagieren, war H.C. Strache. Die Politik habe noch sehr viel zu tun, was, stehe in dunkelblauer Handschrift im Regierungsprogramm: „Vor allem im Bereich der Bildungs-, Gesundheits- und Sicherheitspolitik.“ Dazu komme die Bewahrung der österreichischen Identität: „Viele, die von der Bereicherung durch außereuropäische Kulturen phantasieren, kennen die Vielfalt der eigenen Kultur nicht oder sind daran – oftmals aus ideologischer Borniertheit – nicht interessiert“, so Mag. Ulrike Nittmann, die an der politischen Arbeit vor allem schätzt, die eigene Gesinnung einbringen zu können und mit interessanten, umsetzungsstarken, mutigen Leuten in Verbindung zu kommen. „Allen voran in Wien Vizebürgermeister Dominik Nepp, geschäftsführender Landesparteiobmann Mag. Johann Gudenus und Stadträtin Ursula Stenzel.“

    Ihr Rezept gegen Politikverdrossenheit: „Eine bürgernahe Politik nicht als Populismus verunglimpfen; mehr auf die Menschen hören, statt ihnen das Gefühl zu geben, sie seien ohnmächtig und die „da oben“ könnten sich alles richten. Nicht nur Toleranz einfordern, sondern auch üben: das gilt insbesondere für die „weltoffene“ Linke, deren Toleranz schon beim Nachbarn aufhört, der es wagt, eine vom „Gutmenschen-Mainstream“ abweichende Meinung zu haben.“

    Frauen, sagt die Rechtsanwältin, hätten es vor allem in der FPÖ nicht schwerer als Männer. „Hier haben Frauen in Spitzenfunktionen eine lange Tradition: ob als Bundespräsidentenkandidatin, Vizekanzlerin, Parteichefin, Landesparteiobfrau, Bundesministerin, Wiener Bürgermeisterkandidatin, oder Nationalratspräsidentin – wenn eine Frau in der Politik wirklich hoch hinaus will, dann kann sie es am ehesten bei den Freiheitlichen.“

    Foto: FPÖ

    Richtigstellung: In der aktuellen Austrian Business Woman Printausgabe wurde Mag. Ulrike Nittmann, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, fälschlicherweise der ÖVP zugeordnet. Sie ist Abgeordnete der FPÖ. Die Redaktion bedauert den Fehler.

     

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    Alexandra Petermann wurde jetzt in die Geschäftsführung der WSG, der zweitgrößten Wohnungsgenossenschaft Oberösterreichs, berufen.

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    Alexandra Petermann wurde jetzt in die Geschäftsführung der WSG, der zweitgrößten Wohnungsgenossenschaft Oberösterreichs, berufen. Sie wird künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Vorstandsobmann Stefan Hutter die Geschicke des traditionsreichen Unternehmens leiten. Die 42-jährige Bauingenieurin ist damit aktuell die einzige Frau in der obersten Führungsebene der oberösterreichischen Wohnbaugesellschaften. „Alexandra Petermann ist eine ausgewiesene Immobilienexpertin. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how werden wir die nachhaltig gute Entwicklung der WSG weiter vorantreiben können“, freut sich Vorstandsobmann Stefan Hutter. 

    Nach der Matura in Steyr studierte Petermann an der Technischen Universität Wien. Zusätzlich weist sie auch Studienabschlüsse in Financial Management & Controlling sowie Immobilienmanagement auf und ist Mitglied der Royal Institution of Charted Surveyors (RICS), dem britischen Berufsverband von Immobilienfachleuten und Immobiliensachverständigen. Die Immobilienexpertin war unter anderem viele Jahre in Leitungspositionen für die Bundesimmobiliengesellschaft BIG tätig. Von dort wechselte sie im Oktober 2017 zur WSG, um die Leitung des Immobilienmanagements zu übernehmen. Mit der Berufung in die Geschäftsführung folgte nunmehr der nächste Karriereschritt. 

    Die WSG ist die zweitgrößte Wohnungsgenossenschaft Oberösterreichs. Österreichweit rangiert sie auf dem achten Platz. Die 1952 gegründete Genossenschaft beschäftigt 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weist eine Bilanzsumme von 673 Millionen Euro aus. Aktuell verwaltet die Genossenschaft rund 12.500 Wohneinheiten in Oberösterreich. Zuletzt betrug das jährliche Bauvolumen nahezu 40 Millionen Euro.

    Foto: WSG/Stephan Huger

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    Ihr Leben als „femina politica“ begann in den 1960er Jahren. Damals war sie eine berufstätige Mutter zweier kleiner Kinder und merkte am eigenen Leib, wie schwierig sich das Leben und die Karriere gestalteten nur weil sie eine Frau war. Das wollte sie ändern und ging in die Politik.

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    Ihr Leben als „femina politica“ begann in den 1960er Jahren. Damals war sie eine berufstätige Mutter zweier kleiner Kinder und merkte am eigenen Leib, wie schwierig sich das Leben und die Karriere für Frauen gestalteten. Das wollte sie ändern und ging in die Politik.

    Bitte erzählen Sie uns etwas über Ihre politischen Anfänge.

    Als ich eine junge Mutter war, orientierte sich die Politik an völlig veralteten Rollenbildern – ohne Zustimmung meines Mannes hätte ich gar nicht arbeiten dürfen! Dass mit Grete Rehor 1966 erstmals eine Frau Ministerin wurde, war für uns Frauen ein Meilenstein. Mir wurde klar, dass nur Frauen, die aktiv in der Politik mitmischen, etwas an der Gesellschaft ändern konnten. Natürlich profitierte ich auch von der grundsätzlichen Aufbruchstimmung dieser Zeit, in der die Frauenbewegung wieder an Bedeutung gewann. Damit begann mein politisches Leben, das mich über den Betriebsrat und die Kammer für Arbeiter und Angestellte bis in den Nationalrat führte. Mein ursprünglicher Anspruch, als Frau Beruf und Familie vereinbaren zu können, selbstbestimmt über das eigene Leben verfügen zu können, die stark patriarchalisch bestimmten Strukturen aufzubrechen, blieb über die Jahre eigentlich unverändert. 

    Was schätzen Sie besonders an der politischen Arbeit?

    Von Chateaubriand stammt der Satz „Die politische Unbeweglichkeit ist unmöglich, man muss mit der menschlichen Intelligenz vorwärts gehen“. In der Politik besteht also nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht zu gestalten, da die Welt permanent mit Veränderungen konfrontiert ist. Auf sie zu reagieren bzw. zu beeinflussen, welche Richtung eine Gesellschaft nimmt, macht für mich die Faszination der Politik aus. Gewählt zu werden heißt, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sozial gerechte und global verträgliche Entscheidungen getroffen werden. Das ist eine der spannendsten Aufgaben, die ich mir vorstellen kann. Vermutlich halten mich dieser Wille nach Veränderung und der Wunsch mitzugestalten schon so lange in der Politik.

    Haben Frauen es in der Politik schwerer als Männer?

    Ja. Die gläserne Decke gibt es hier wie in allen anderen Berufen auch noch immer. Es beginnt bei Banalitäten – wer kommentiert den Anzug eines Politikers? Jede Politikerin muss hingegen die Erfahrung machen, dass ihr Aussehen öffentlich besprochen wird. Oder denken Sie an die Bezeichnung „Mutti Merkel“, die selbst in Qualitätsmedien auftaucht. Niemand, außer vermutlich seinem Sohn, kam auf die Idee, Helmut Kohl „Vati“ zu nennen. Wir Frauen müssen auch in der Politik beweisen, dass wir „gut genug“ sind, dass wir mit den Männern mithalten können. Das sind jahrhundertealte Stereotype, die hier zu überwinden sind. Aber wir kämpfen uns vorwärts und die Situation wird besser – langsam aber doch.

    Wie weckt man Interesse an der Politik?

    Durch Bildung und Transparenz. Ich halte es hier mit Ralf Dahrendorf, der ohne Gleichheit der Bildungschancen die soziale Rolle des Staatsbürgers für nicht durchsetzbar hält. Wer um das Wesen der Demokratie Bescheid weiß, gestattet es sich, nicht politikverdrossen zu sein. Wer die Grundregeln des kritischen Denkens gelernt hat, kann sich mit gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Fragen differenziert auseinandersetzen und fällt weniger leicht auf fake news rein. Politik aktiv mitzugestalten, z.B. durch Teilnahme an Wahlen, ist in der Demokratie ein Recht. Wer darauf verzichtet, muss sich im Klaren sein, damit auf ein wesentliches Mittel der Mitbestimmung zu verzichten. Und von Seiten der Politik muss für größtmögliche Transparenz gesorgt werden. Entscheidungen müssen für die Bürger durchschaubar und nachvollziehbar sein.

    Die Themen Ihrer politsichen Arbeit?

    Mein Fokus liegt noch immer bei Frauenthemen. Daher gehört die Gleichstellung und Gleichbehandlung von Frauen zu meinen wesentlichen politischen Zielen. Eng damit verbunden ist auch mein Anliegen, Altersarmut zu verringern, denn ihr Gesicht ist leider noch immer meist das einer Frau. Und dann geht es mir auch darum, dass die Menschen in Österreich sich als Citoyens begreifen, als Bürger im besten Sinn des Wortes, für die das Gemeinwohl im Zentrum des Handelns stehen sollte und Zielvorgabe für die Politik ist.              

    Foto: Österreichischer Seniorenbund

     

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    Europäische Familienunternehmen sind zuversichtlich für die Zukunft, müssen aber agiler werden, Innovationen forcieren und Spitzenkräfte gewinnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und weiter zu wachsen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen European Family Business Barometers.

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    Europäische Familienunternehmen sind zuversichtlich für die Zukunft, müssen aber agiler werden, Innovationen forcieren und Spitzenkräfte gewinnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und weiter zu wachsen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen European Family Business Barometers, das von KPMG und European Family Business (EFB) veröffentlicht wurde.

    Die aktuelle Umfrage zeigt, dass Familienunternehmen weiterhin auf das starke Wirtschaftswachstum der Vergangenheit aufbauen. Dieses Wachstum, verbunden mit einem günstigen wirtschaftlichen Umfeld hat dazu beigetragen, das Vertrauen der Familienunternehmen und ihren Optimismus in die Zukunft aufrecht zu halten. 78 Prozent (im Vorjahr 81 Prozent) der österreichischen Familienunternehmen gaben an, die Zukunft ihres Unternehmens durchaus positiv zu sehen.

    Investitionen in Innovation und Mitarbeiter zur Förderung des Wachstums

    Knapp ein Viertel (24 Prozent) plant eine Erweiterung und Diversifizierung seiner Produkte, um das zukünftige Wachstum voranzutreiben, und mehr als die Hälfte (63 Prozent) plant Investitionen in die Internationalisierung.

    "Die Fokussierung auf Diversifikation ist ein starkes Signal für die Bereitschaft und den Willen von Familienunternehmen sich an die Veränderungen der Wirtschaft und die Anforderungen ihrer Kunden anzupassen." sagt Yann-Georg Hansa, Partner KPMG Österreich.

    Fast alle Unternehmen (Österreich 98 Prozent/ Europa 86 Prozent) investieren in das Kerngeschäft, 97 Prozent in Innovation und Technologie (Europa 83 Prozent) und 85 Prozent in Rekrutierung und Ausbildung (Europa 81 Prozent). Dies ist auch eine direkte Antwort auf eine der größten Herausforderungen der Befragten: den Fachkräftemangel (Österreich 72 Prozent/ Europa 53 Prozent). Hier lässt sich eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (Österreich 54 Prozent/ Europa 43 Prozent) erkennen.

    In unserer zunehmend digitalen und technologiegetriebenen Welt erkennen die österreichischen Familienunternehmen auch die Notwendigkeit neuer Fähigkeiten bei Mitarbeitern und Führungskräften. Neue Expertisen erwarten sich Unternehmen auch durch Einstellungen externer Mitarbeiter. Vor diesem Hintergrund haben 73 Prozent der heimischen Unternehmen im letzten Jahr ihren Personalstand erhöht und knapp die Hälfte der Befragten (44 Prozent) erwägt, einen externen CEO zu engagieren.

    „Mit zunehmendem Wachstum der Unternehmen wird es immer wichtiger, die notwendigen Kompetenzen auch außerhalb des Unternehmens bzw der Familie zu suchen. Leider sind Positionen in denen spezifische Fähigkeiten notwendig sind, immer schwieriger zu besetzen.“ meint Peter Humer, Partner KPMG Österreich.

    Umgang mit der Volatilität

    Angesichts von Brexit, wachsendem Protektionismus und umstrittenen Handelsgesprächen, die sich weltweit abspielen, ist es nicht verwunderlich, dass mehr als ein Drittel der europäischen Familienunternehmen (36 Prozent) politische Unsicherheit als große Herausforderung bezeichnen – in Österreich teilen 41 Prozent diese Sorge. Dennoch verfolgen die europäischen Familienunternehmen einen langfristigen Ansatz und sind proaktiv beim Recruiting und der Rationalisierung der Entscheidungsfindung. Damit wollen sie sicherstellen, dass sie die Flexibilität haben, auf Veränderungen in Echtzeit zu reagieren. 51 Prozent der heimischen Unternehmen sehen, besonders im Hinblick auf die digitale Transformation, ihre größte Herausforderung in der Veränderungsbereitschaft.

    „Familienunternehmen sind Experten für langfristiges Überleben – viele bestehen seit Generationen und ihr Erfolg ist Beweis für ihre Fähigkeit sich mit der Zeit zu verändern. Allerdings ist die große Frage, ob sich Familienunternehmen schnell genug ändern können, um auf den Druck der heutigen Geschäftswelt zu reagieren“, wirft Yann-Georg Hansa ein.

    Weitere Highlights der österreichischen Ergebnisse:

    • 71 Prozent der Befragten in Österreich gaben an, dass der Umsatz im vergangenen Jahr gestiegen ist. Nur 5 Prozent meldeten einen Umsatzrückgang.

    • Die Verbesserung der Rentabilität (46 Prozent), die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter (42 Prozent) und innovativer zu werden (34 Prozent) stehen in den nächsten zwei Jahren an erster Stelle.

    • 51 Prozent der österreichischen Unternehmen steigerten im vergangenen Jahr ihre Auslandsaktivitäten und mehr als zwei Drittel (36 Prozent) planen auch in der nächsten Zeit innerhalb Europas zu expandieren. 

    • Die Mehrzahl der österreichischen Familienunternehmen hat nicht vor, ihr Geschäft in nächster Zeit an die nächste Generation weiterzugeben (69 Prozent) oder gar zu verkaufen (85 Prozent).

    • 27 Prozent sehen aktuelle regulatorische Veränderungen wie die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) als Herausforderung für die nächste Zeit.

    „Familienunternehmen stehen an vielen Fronten vor Herausforderungen – wie die Unternehmen auf diese Herausforderungen jetzt reagieren, wird die Zukunft der nächsten Generation bestimmen“ ist sich Peter Humer sicher.

    Foto: marcogarrincha/Shutterstock

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    Die Zahl der Insolvenzen in Zentral- und Osteuropa stieg in 2017, obwohl die Region in diesem Jahr mit 4,5 Prozent den höchsten Anstieg des durchschnittlichen BIP-Wachstums seit 2008 erwirtschaftete. 

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    Die Zahl der Insolvenzen in Zentral- und Osteuropa stieg in 2017, obwohl die Region in diesem Jahr mit 4,5 Prozent den höchsten Anstieg des durchschnittlichen BIP-Wachstums seit 2008 erwirtschaftete. Der private Konsum und die Eingänge durch die Erholung der Anlageinvestitionen leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum. Dennoch reichte das günstige Geschäftsumfeld im letzten Jahr nicht aus, um die Liquiditätssituation der Unternehmen zu verbessern. Das ergab die aktuelle Coface-Insolvenzstudie für Zentral- und Osteuropa.  

    Die Trendumkehr: Während 2016 und 2015 ein Rückgang von -6 und -14 Prozent zu verzeichnen war, stiegen die Insolvenzen im Jahr 2017 um 6,4 Prozent. Insgesamt neun Länder zeigten zunehmende Insolvenzzahlen: Kroatien, Estland, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien und Ungarn. Nur fünf CEE-Länder hatten weniger Insolvenzen als im Vorjahr: Bulgarien, Lettland, Slowakei, Tschechische Republik und die Ukraine.

    Innerhalb der Region zeigten sich große Unterschiede. Den größten Rückgang der Insolvenzen verzeichneten  die Slowakei mit -27,1 Prozent und die Tschechische Republik mit -26 Prozent. Leichte Erhöhungen von +2,4 Prozent gab es in Estland und in Rumänien  (+2,5 Prozent). Zu einem massiven Anstieg von +40,1 Prozent kam es in Kroatien. Die Gründe für die  abnehmende Geschäftsliquidität, die in einigen Fällen zu Insolvenzen führten, waren einheitlich. "Eine hohe Kapazitätsauslastung und eine solide Nachfrage haben die Unternehmen dazu bewogen, ihre Kapazitäten zu erweitern", erklärt Grzegorz Sielewicz, Regional Economist Coface Central & Eastern Europe. "Zudem führte die positive Konjunktur dazu, dass trotz des hohen Wettbewerbs in einigen Branchen neue Unternehmen gegründet wurden. Die Unternehmen erzielten zwar häufig Umsatzsteigerungen, aber geringere Gewinnzuwächse. Die Gewinne wiederum wurden durch steigende Kosten, einschließlich des Lohnwachstums und der höheren Kosten für Vorleistungen, eingeschränkt. Dies bestätigt der beschleunigte Erzeugerpreisindizes." 

    Zudem wurde der Fachkräftemangel zu einem Hauptproblem für Unternehmen in der Region. Dies bremst Aktivität und Expansion. Laut den Konjunkturerhebungen von Eurostat gaben die Unternehmen diese Barriere häufiger als Unsicherheit an als die Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen. Die wirtschaftliche Beschleunigung ist somit nicht der einzige Faktor, der die Liquidität der Unternehmen beeinflusst. 

    „Für 2018 und 2019 prognostizieren wir einen weiteren Anstieg der Insolvenzen in der Region. Dies bestätigt einen Wandel eines Konjunkturzyklus in Zentral- und Osteuropa“, erklärt Declan Daly, CEO Coface Central & Eastern Europe. „2018 wird die durchschnittliche Zahl der Insolvenzen um +10,4 Prozent steigen und mehr Länder eine Zunahme der Verfahren verzeichnen. In Polen erwarten wir eine Zunahme von +20,2 Prozent bei Unternehmensinsolvenzen und Restrukturierungsverfahren. In Serbien und der Slowakei hingegen werden die Insolvenzen zurückgehen. Bedingt durch ein schwächeres Wirtschaftswachstum wird der Anstieg in der Region in 2019 +15,9 Prozent betragen,“, führt Daly weiter aus.

    "Diese Entwicklungen haben für Österreich enorme Bedeutung“, unterstreicht Michael Tawrowsky, Country Manager von Coface in Österreich. „Die Handelsbeziehungen zwischen Österreich und den CEE-Ländern sind nicht nur traditionell sehr eng, sie haben sich in den letzten Jahren intensiviert. 1/5 aller österreichischen Exporte gehen in die CEE-Region. Die Hälfte davon in die benachbarten Länder Tschechische Republik, Ungarn, Slowakei und Slowenien“, erläutert Tawrowsky. Der Automobilsektor sei nach wie vor dominierend, aber auch andere Sektoren seien für den Handel wichtig. „Die Beziehung zwischen Österreich und CEE wird wesentlich durch die heimischen Investitionen in der Region geprägt. Etwa jeder zehnte Euro, der in Zentral- und Osteuropa investiert wird, kommt aus Österreich“, erklärt Tawrowsky. Der Anteil der österreichischen FDI-Bestände in den CEE Ländern liegt bei über 28 Prozent. Die Hauptziele sind die Tschechische Republik, Rumänien, Ungarn, Russland und Slowenien.

    Foto: alphaspirit - stock.adobe.com

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    Als Innenministerin machte sie sich für HotSpots außerhalb Europas stark, um das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu verhindern. Damals wurde sie dafür kritisiert. Vier Jahre später hat sich die gesamte EU mit ihrem Vorschlag angefreundet. Seit einem Jahr ist sie Landeshauptfrau und hat nun ausschließlich das Wohl der Niederösterreicher im Fokus. Barbara Mucha im Gespräch mit Johanna Mikl-Leitner.

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    Als Innenministerin machte sie sich für HotSpots außerhalb Europas stark, um das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu verhindern. Damals wurde sie dafür kritisiert. Vier Jahre später hat sich die gesamte EU mit ihrem Vorschlag angefreundet. Seit einem Jahr ist sie Landeshauptfrau und hat nun ausschließlich das Wohl der Niederösterreicher im Fokus. Barbara Mucha im Gespräch mit Johanna Mikl-Leitner.

    Sie sind seit etwas mehr als einem Jahr Landeshauptfrau von NÖ – Ihr bisheriges Résumé?

    Es ist eine unglaublich spannende und schöne Aufgabe. Und ich kann sagen, mein Leben ist dadurch noch bunter und vielfältiger geworden. Mir liegt sehr viel daran Niederösterreich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich den direkten Kontakt mit den Bürgern.

    Was hat Sie vor bald 25 Jahren dazu bewogen, in die Politik zu wechseln?

    Es war Zufall oder Schicksal – mein Werdegang war jedenfalls nicht geplant. Im Personenkomitee von Erwin Pröll kam ich erstmals mit Politik in Berührung und es hat mich einfach fasziniert. Wenn Sie so wollen: Ich habe die Politik kennen und lieben gelernt und sie hat mich bis heute nicht mehr losgelassen. 

    Was fasziniert Sie an der Politik?

    Ich bin ein Mensch, der schon immer gerne gestaltet und bewegt hat. Da mein Vater einen Gemischtwarenladen hatte, war ich auch schon als kleines Kind ständig mit Menschen in Kontakt. Daher habe ich mit Sicherheit keine Berührungsängste. In der Politik muss man Menschen mögen, ihnen zuhören, auf ihre Anliegen eingehen und versuchen, ihre Probleme zu lösen. Mein Motto: Die wichtigsten Anliegen der Menschen, müssen zu den größten Aufgaben der Politik gemacht werden. 

    Sie sind die erste Landeshauptfrau von NÖ – hatten Sie in Ihrer politischen Karriere jemals das Gefühl, es als Frau schwerer zu haben?  

    Für mich persönlich war es nie ein Nachteil eine Frau zu sein, obwohl ich in meinen Anfängen in der Politik bemerkt habe, dass Männer über Dinge, die sie bewegen, viel ausführlicher reden. Wir Frauen erledigen oft vieles ganz selbstverständlich, ohne darüber zu sprechen. Was ich im Laufe der Jahre bemerkt habe, ich bin ja schon seit 25 Jahren in der Politik, ist, dass sich das Klima in der Politik und der Gesellschaft verändert hat. Aufgrund des höheren Frauenanteils laufen Sitzungen heute ganz anders ab, die Sprache ist eine andere geworden. In meinen Anfängen war ich in den Parteisitzungen oft die einzige Frau und musste mir mit Kompetenz meinen Platz erkämpfen. Leider müssen Frauen auch heute noch härter arbeiten und besser sein, um das gleiche Ansehen wie Männer genießen zu können. Gott sei Dank gibt es mittlerweile aber schon immer mehr Frauen in Führungspositionen, sei es in der Wirtschaft, der Industrie oder Politik.  

    Was haben Sie von Erwin Pröll gelernt? 

    Dass man sich in der Politik auf die Verantwortungsträger verlassen muss. Dass ein Ja ein Ja und ein Nein ein Nein sein muss. Und das ein Versprechen kein Versprechen bleiben darf, sondern Realität werden muss. Dass man sich in der Politik auf die Verantwortungsträger verlassen muss. Dass ein Ja ein Ja und ein Nein ein Nein sein muss. Und das ein Versprechen kein Versprechen bleiben darf, sondern Realität werden muss. 

    Was sollten Frauen in Führungspositionen unbedingt beachten? 

    Sie sollten Mut haben, Verantwortung übernehmen und nicht hinterfragen, ob sie über die nötige Kompetenz verfügen.

    Wie beschreiben Sie Ihren Führungsstil?

    Schnell bei der Sache, klar in den Entscheidungen, sozial im Umgang. Ich agiere auf Augenhöhe mit meinen Mitarbeitern. Wenn jemand kompetent ist, Willen und Engagement zeigt, dann hat er auch mein vollstes Vertrauen.

    Wie viele Stunden hat Ihre Arbeitswoche? 

    So viel ist sicher: Sie entspricht bei der Stundenanzahl nicht ganz dem Arbeitszeitgesetz. 

    Sie sprechen sich klar gegen Überregulierung und Bürokratie aus – was können Sie diesbezüglich als Landeshauptfrau für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe tun? 

    Wir verfolgen im Land unsere 3 D-Strategie: Digitalisierung, Deregulierung und Dezentralisierung. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Konzept auf dem Weg in die Zukunft Basis des Erfolges ist. Mich freut, dass hinsichtlich der Deregulierung und Entbürokratisierung auch bundespolitisch einiges geschieht. Wir haben in Niederösterreich unzählige Gesetze durchforstet und sehr viele Erlässe gestrichen, um bürokratische Hürden für die Bürger zu reduzieren.

    Mit der Dezentralisierungsoffensive wollen wir Arbeitsplätze aus dem Regierungsviertel in St. Pölten in die Regionen Niederösterreichs verlegen und damit den ländlichen Raum stärken. Dank der Digitalisierung reduzieren wir Zeit - und Arbeitsaufwand. Unsere Mitarbeiter haben alle relevanten Daten auf Knopfdruck. Beispielsweise im Bereich der Tourismusförderung: 80 Prozent passiert hier schon online – vom Antrag bis zur Abwicklung funktioniert alles elektronisch. Auch junge Menschen profitieren davon: Der NÖ Bonus in der Höhe von 100 Euro für das Semesterticket kann innerhalb von zwei Minuten am Handy beantragt werden. Wie gut unser Bundesland unterwegs ist, zeigen die Zahlen. Im Vorjahr lag das Wirtschaftswachstum mit 2,9 Prozent deutlich über dem Österreich-Durchschnitt von 2,2 Prozent.

    Ihr Vorgänger war dafür bekannt, dass er auch in der Bundespolitik kräftig mitgestaltet hat, wenn es um die Interessen „seines“ Bundeslandes ging. Wie halten Sie es damit?

    Daran hat sich nichts geändert. Bei Entscheidungen zu Lasten Niederösterreichs werde ich als Landeshauptfrau meine Stimme laut erheben. Ich bin aber bekannt dafür, dass ich das ausschließlich am Verhandlungstisch mache, das gehört zur Professionalität. Ich halte nichts davon, sich Meinungen über die Medien auszurichten. 

    Foto: ÖVP NÖ

     

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    Am 22. Oktober 2018 werden die L’ORÉAL Österreich Stipendien FOR WOMEN IN SCIENCE zum 12. Mal vergeben. Beim Festakt wird Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann anwesend sein

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    Am 22. Oktober 2018 werden die L’ORÉAL Österreich Stipendien FOR WOMEN IN SCIENCE zum 12. Mal vergeben. Beim Festakt wird Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann anwesend sein.

    Fünf Top-Wissenschafterinnen - fünf Beiträge zum wissenschaftlichen Fortschritt

    Bereits zum zweiten Mal sponsert heuer auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften ein Stipendium, daher können fünf (statt vier) Frauen ausgezeichnet werden. Es sind dies:

    • -  Daniela Hainberger, MSc, Immunbiologin, Med Uni Wien

    • -  Manuela-Raluca Pausan, MSc, Molekulare Mikrobiologin, Med Uni Graz

    • -  Joanna Plastira, MSc PhD, Neuroimmunologin, Med Uni Graz

    • -  DI Dr. mont. Barbara Putz, Werkstoffwissenschafterin, ÖAW, Leoben

    • -  Dr. rer. nat. Petra Sumasgutner, Zoologin, Naturhistorisches Museum, Wien

      Die geförderten Projekte beschäftigen sich mit der Entstehung von immunologischen Krankheiten, mit dem Transfer von Mikroorganismen zwischen Müttern und Kindern während und nach der Geburt, mit neuen therapeutischen Ansätzen für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, mit der Entwicklung neuartiger Superisolatoren für Satelliten und Raumfahrzeuge und den Auswirkungen von Energie Infrastruktur auf den Lebensraum von Zugvögeln.

      Zielsetzung und Positionierung der L’ORÉAL Österreich Stipendien FOR WOMEN IN SCIENCE

      Die Stipendien nehmen eine Sonderstellung in der österreichischen Forschungsförderung ein, weil sie neben dem Projektsponsoring weitere Ziele verfolgen: Sie fördern Frauenkarrieren und tragen zum Abbau von gender-bedingten Karrierehürden in der Wissenschaft bei. Die öffentliche Auszeichnung drückt Wertschätzung aus, die auch andere Frauen ermutigen soll. Zudem bringt die Initiative einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der Grundlagenforschung näher und verweist auf ihren Beitrag zur Lösung aktueller Probleme unserer Gesellschaft, wie etwa für häufige Krankheiten, Umweltfragen oder technische Herausforderungen. Schließlich soll das weibliche Gesicht der Forschung näher ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

      Die Stipendien wurden heuer zum zweiten Mal seit Einführung um je € 5.000 angehoben und liegen jetzt bei je € 25.000. Sie richten sich an Doktorandinnen und Post-Docs und sind sehr breit positioniert, um individuelle Karrieresituationen berücksichtigen zu können. Ihr Hauptverwendungszweck ist die Überbrückung kritischer Übergangsphasen, wie etwa Studien- oder Projektabschluss, Rückkehr aus dem Ausland oder Karenz. Gerade in diesen unsicheren Phasen geht viel weibliches Forscherpotenzial verloren, weil Frauen nicht nur die Hürde der fehlenden Finanzierung überwinden, sondern die an sich schon schwierige Karriereplanung zusätzlich mit Familienplanung vereinbaren müssen.

    Die Stipendien sind eine Kooperation von L’ORÉAL Österreich mit der Österreichischen UNESCOKommission und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie werden seit ihrer Gründung im Jahr 2007 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung finanziell durch Verdoppelung der Mittel unterstützt. Heuer kommt wie erwähnt neuerlich ein fünftes Stipendium hinzu. Wir sind für die zusätzlichen Fördergelder für Forscherinnen sehr dankbar und stolz darauf, mit unserem Programm dafür den Anstoß gegeben zu haben. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um zur Durchbrechung der gläsernen Decke beizutragen.

    Jury und Auswahlverfahren

    Die Auswahl der Bewerberinnen erfolgt durch eine Experten-Jury der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unter Beiziehung ausländischer Gutachter. Kriterien sind Exzellenz der Antragstellerin sowie wissenschaftliche Relevanz und Realisierbarkeit des auszuführenden Projekts.

    Ein internationales Programm

    FOR WOMAN IN SCIENCE ist eine weltweite Partnerschaft von L’ORÉAL und UNESCO, die 1998 ins Leben gerufen wurde und bisher rund 3.000 Frauen aus allen Erdteilen mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet hat. Zwei der Preisträgerinnen erhielten in der Folge einen Nobelpreis. Die nationalen Stipendieninitiativen in zahlreichen Ländern orientieren sich, so wie in Österreich, am lokalen Bedarf.

    L’ORÉAL ist mit jährlich sieben Milliarden verkauften Produkten das weltweit führende Kosmetikunter- nehmen und beschäftigt rund 4.000 MitarbeiterInnen in der Forschung, darunter 70% Frauen.

    Foto: AndriyShevchuk/Shutterstock

     

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    Jetzt wurde in der Marx Halle der wichtigste Award der heimischen Digitalwirtschaft im Beisein von Digitalisierungsministerin Schramböck verliehen. XXXLutz und WienTourismus gingen als große Sieger des Abends hervor.

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    Jetzt wurde in der Marx Halle der wichtigste Award der heimischen Digitalwirtschaft im Beisein von Digitalisierungsministerin Schramböck verliehen. XXXLutz und WienTourismus gingen als große Sieger des Abends hervor.

    Bereits zum 16. Mal verlieh das interactive advertising bureau austria den iab webAD für digitale Exzellenz. Der Vorjahresrekord von 245 Einreichungen konnte in diesem Jahr nochmal um 5,3 Prozent übertroffen werden. Insgesamt 258 Arbeiten gingen in das Rennen um die begehrten webADs. Nur 14 Mal vergab die strenge Jury den Award in Gold – letztes Jahr gab es acht goldene Awards. Insgesamt konnte in 20 Kategorien eingereicht werden.

    Die Einreichungen teilen sich in 159 Projekte in den Kreativkategorien (plus 14 Prozent) und 99 Einreichungen in den Mediakategorien. In letzteren wurde heuer um sechs Prozent weniger als im Vorjahr eingereicht. Einen besonders starken Run gab es in den Kreativkategorien „Websites & Microsites“ (plus 66 Prozent), „Online Video“ (plus 50 Prozent) und „Apps & Mobile“ (plus 33 Prozent). In den Mediakategorien verzeichneten die Kategorien „Beste integrierte Kampagne“ (plus 20 Prozent), „Beste mobile Kampagne“ (plus 12,5 Prozent) und „Beste Data Insight Kampagne“ (plus sieben Prozent) die höchsten Steigerungsraten.

    Schramböck: iab webAD macht Leistungen sichtbar

    „Digitalisierung ist über alle Branchen hinweg das Zukunftsthema und entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen. Gerade für die Digitalwirtschaft fungieren die neuen Technologien als Innovationsturbo. Die heute ausgezeichneten Firmen zeichnen sich durch Kreativität und Mut zum technologischen Wandel aus. Die Digitalisierung ist eine Chance, die wir aktiv nutzen wollen. Daher braucht es Unternehmen, die hier mutig voran gehen und Beispiele für das technisch Mögliche geben. Als Digital- und Wirtschaftsministerin freue ich mich über die großartigen Leistungen der heimischen Kreativunternehmen für den Innovations- und Wirtschaftsstandort“, sagt Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck bei der Award-Show.

    „Das hohe Qualitätsniveau der ausgezeichneten Arbeiten ist ein deutliches Signal an die Wirtschaft und Auftraggeber. Investitionen in nationale Angebote bieten Qualität und Sicherheit, schaffen nationale Wertschöpfung und fördern journalistische Angebote. Sie sind eine sinnvolle Alternative zu den U.S.-Digitalgiganten. Einige der ausgezeichneten Arbeiten sind internationale Erfolge, die ihre Wirkung weit über die Landesgrenzen hinaus gezeigt haben. Österreichische Kampagnen müssen den internationalen Vergleich nicht fürchten“, betont iab-austria-Präsident André Eckert (Russmedia).

    „Der neue Einreichrekord zeigt, dass der iab webAD in der Digitalwirtschafts stark verankert ist. Der unverrückbare Qualitätsanspruch der Jury macht ihn zu einem verlässlichen Gradmesser für Trends und setzt Benchmarks, von denen die gesamte Branche profitiert. Der iab webAD schafft Orientierung in der schnelllebigen Digitalbranche“, unterstreicht iab-austria-Geschäftsführer Stephan Kreissler.

    Nachwuchstalente machen bei eurobest mit

    Als Nachwuchstalente des Jahres gingen Verena Haas von Wavemaker mit ihrer Arbeit „Humanic: All You Need Is Shoes“ für Leder & Schuh in der Media-Kategorie und Dominik Radl von TUNNEL23 mit der Arbeit „Das erste KI-Gedicht der Welt“ in der Kreativ-Kategorie hervor. Mit Unterstützung der ORF-Enterprise als offizieller Festivalrepräsentanz werden sie am eurobest Festival of European Creativity Ende November 2018 teilnehmen. Als Sieger der Nachwuchskategorien sind sie kommendes Jahr auch Mitglied der iab-webAD-Jury.

    XXXLutz und WienTourismus räumen ab

    Als Sieger des Abends geht die Kampagne „XXXLutz: Wahl 2017“ von Demner, Merlicek & Bergmann mit drei Gold-, zwei Silber- und einem Bronze-Award hervor. Sie wird als „Best in Show“ in den Media-Kategorien ausgezeichnet. In den Kreativ-Kategorien entscheidet „Digitale Seccession“ für WienTourismus als Kooperations-Arbeit der Agenturen WIEN NORD, wild und seite zwei mit zwei Gold-Awards das Rennen für sich und wird mit Best in Show (Kreativ) ausgezeichnet.

    Foto: iab Austria

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     „Kreativität ist eindeutig südlich und der CREOS ist seit diesem Jahr auch offiziell der coolste Landeswerbepreis“, freut sich Fachgruppenobmann Volkmar Fussi über den überwältigenden Zuspruch zur CREOS Gala.

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     „Kreativität ist eindeutig südlich und der CREOS ist seit diesem Jahr auch offiziell der coolste Landeswerbepreis“, freut sich Fachgruppenobmann Volkmar Fussi über den überwältigenden Zuspruch zur CREOS Gala, mit 600 Besuchern eine der größten Wirtschaftsveranstaltungen Kärntens. 2018 wurden 240 Arbeiten eingereicht, das ist absoluter CREOS-Rekord! 42 Preisträger konnten schließlich einen CREOS in Gold, Silber oder Bronze mit nach Hause nehmen. Die bekannte Moderatorin Arabella Kiesbauer führte charmant durch die Gala und Hip-Hop Legende DER WOLF sorgte für ausgelassene Stimmung. 

    „Die Besten der Besten“

    Juryvorsitzender Andreas Spielvogel, Executive Creative Director von DDB Wien, zeigte sich von dem Potential der Kärntner Werbebranche beeindruckt. Ziel der Jury war es, „die Besten der Besten auszuzeichnen und dabei die Breite der Kärntner Agenturszene möglichst gerecht abzubilden“ – immerhin kommen die nominierten Preisträger aus ganz Kärnten, vom Drautal bis ins Lavanttal.

    CREOS-Preisträger beim AUSTRIACUS

    Alle CREOS-Preisträger sind automatisch für den österreichischen Bundeswerbepreis AUSTRIACUS nominiert, der 2019 zum zweiten Mal in Wien stattfinden wird. Fussi: „Der CREOS war bereits in der Vergangenheit für Kärntner Werbeagenturen immer wieder ein Sprungbrett auf das nationale Parkett, Kärntner Preisträger betreuen große Player und Marken mit Weltruf“.   

    „Es gibt keine größere Herausforderung für eine Werbe- und Eventagentur als einen Preis für Werber zu organisieren, denn hier muss man sich den absoluten Experten stellen. Umso mehr schätzen wir das tolle Feedback aus der Branche“, freut sich Organisatorin Gabriela Stimpfl-Abele, IAA Executive Director und newcleus Geschäftsführerin. 

    Alle Preisträger finden Sie unter www.creos.at

    Foto: Jost & Bayer 

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    Wiener Agentur Liechtenecker Lab & Studio für digitale Erlebnisse mit neuer Eigentümerstruktur.

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    Die österreichische Digitalagentur Liechtenecker GmbH startet mit einer neuen Eigentümerstruktur in ihr zehntes Geschäftsjahr: 2009 gemeinsam von Jürgen Liechtenecker und Susanne Liechtenecker mit den Schwerpunkten UX-Design, Service Design und Customer Experience gegründet, etablierte sich die Agentur vom Start weg als starker Player für digitale Angebote und maßgeschneiderte digitale Lösungen. Nun übernimmt Susanne Liechtenecker 100 Prozent der Anteile des Lab & Studio für digitale Erlebnisse. Damit liegt nun auch die Gesamtverantwortung für das acht-köpfige Team von UX-Spezialisten, Designern, Programmierern, Visionären und Strategen am Standort Schlossgasse im 5. Bezirk in Wien zu 100 Prozent in den Händen von Susanne Liechtenecker. 

    Die Liechtenecker GmbH versteht sich als Partner für Corporate Innovationen. Zu den Kunden der Agentur zählen u.a. Unternehmen wie Wiener Städtische Versicherung, Donau Versicherung, Ikea, Wüstenrot sowie Josko.

    Für Susanne Liechtenecker steht aktuell ihre Mission, für Unternehmen Zukunft fühlbar zu machen im Fokus. Ihr geht es darum, Kunden dabei zu begleiten, selbst die Zügel in die Hand zu nehmen, um nicht nur die Zukunftsvisionen der Technologieriesen und Start-Ups abzunicken. „In Zeiten, in denen gesellschaftspolitisch viel Verunsicherung herrscht – auch weil der Innovationsdruck auf Unternehmen aufgrund von Digitalisierung stetig zunimmt – sehe ich es als große Verantwortung, sich auch im Unternehmenskontext klar zu machen, dass die Zukunft nicht statisch ist, sondern von jeder heutigen Entscheidung geprägt wird. Das ist oft nicht leicht fassbar. Daher ist es mir ein großes Anliegen mit Hilfe von Spekulativem Design das neue Normale der Zukunft ins Heute zu bringen und spürbar zu machen, um daraus eine kritische und wertvolle Auseinandersetzung zu ermöglichen, die im Tagesgeschäft sonst of zu kurz kommt, obwohl daraus erfahrungsgemäß bessere Produkte und Services resultieren.“ 

    Mit Engagement und Begeisterung führt Susanne Liechtenecker gemeinsam mit ihrem Team ihre Arbeit als Bloggerin weiter und widmet sich dabei aktuellen Themen wie Brainhacking, digitalen Innovationen, User Experience-Fragen u.v.m. (www.liechtenecker.at/blog). Im Gespräch erlebt man die umtriebige Neo-Eigentümerin neben Vorträgen und bei Diskussionen vor allem auch in ihrer Podcast-Serie „Liechtenecker Leseliste“, bei der sie sich mit Persönlichkeiten von einem Buchtipp ausgehend über berufliches, privates und die digitale Welt austauscht. 

    Digitale Innovatoren mit Know-how und Leidenschaft 

    Vor zwei Jahren, 2016, erweiterte sich die Agentur um ein Lab für digitale Innovationen. Dabei liegt der Fokus auf Experimenten und dem Design von Zukunftsszenarien, denen sich Unternehmen anschließen können, um Erkenntnisse für ihr heutiges Tun zu gewinnen. 

    Damit bietet das Liechtenecker Lab & Studio sowohl das Team, als auch das Know-how und das Setting für Innovationsentwicklung, das Unternehmen meist noch nicht selbst im Haus haben oder frischen Wind für bereits bestehende interne Corporate Labs. „Gemeinsam haben wir mit unserem Lab und der dazugehörigen Kreativwerkstatt einen Platz geschaffen, wo wir Individualität mit Skills und Stärken bündeln können, um jenen Herausforderungen zu begegnen, vor denen Unternehmen in der digitalen Welt heute stehen“, erklärt Susanne Liechtenecker, Eigentümerin und Geschäftsführerin der Liechtenecker GmbH. 

    Das Lab & Studio bietet das Set-up für Kunden, um sich nicht nur mit den neuesten Applikationen zu beschäftigen, sondern zielgerichtet die Implikationen der digitalen Transformationen in den Mittelpunkt zu rücken. „Warum wir mit unserem Angebot eine Lücke schließen? Aus Erfahrung wissen wir, dass notwendige Innovationen in Unternehmen von innen heraus oft nicht möglich sind. Extern angesiedelte Innovationsarbeit schafft hier einen deutlichen Mehrwert, denn bei uns steht die notwendige Infrastruktur zur Verfügung, um digitale Innovationen gemeinsam mit den Kunden in einem strategischen und partnerschaftlichen Prozess zu entwickeln und damit die Basis für die Implementierung zu schaffen. Liechtenecker Lab & Studio ist somit die praktische Alternative und oft auch die Ergänzung zu unternehmensinternen Innovations-Labs. Zusätzlich punkten wir mit den interdisziplinären Backgrounds unseres Teams“, ist Susanne Liechtenecker überzeugt.

    Foto: Taha

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